Geschichten - Humortraining – Humor erlernen durch Humorseminare München

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Humorvolles


Geschichten

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Erziehung und ihre Spätfolgen

An der Supermarktkasse hat sich eine lange Schlange gebildet. Eine Frau ist in Begleitung eines 6-jährigen Kindes, das einfach nicht stillhalten kann. Es schiebt dem Vordermann den Einkaufswagen in die Hacken, geht zum Obst, nimmt ein paar Früchte in die Hand, um sie unsanft und an falscher Stelle zurückzulegen usw. Immer wieder beschweren sich einzelne Leute in der Schlange bei der Mutter. Der Aufforderung, sie solle ihr Kind zur Ordnung rufen, entgegnet sie nur: „Nein, mein Kind wird antiautoritär erzogen“. Nach einer Weile wird es einem Mann zu bunt. Er öffnet einen Joghurt-Becher und kippt der Mutter den Inhalt über den Kopf. Die Mutter: „Sind Sie wahnsinnig?!“ – Der Mann trocken: „Nein, ich bin antiautoritär erzogen.“
Josef Maiwald, 2012 (angeblich so ca. im Jahr 2000 in einem Holzkirchner Supermarkt passiert – und wenn nicht, ist es gut erfunden)


Handy

Am Morgen als ich ins Eßzimmer kam, lag mein Handy in viele Einzelteile zerbrochen auf dem Tisch. Von meiner Tochter lag ein Zettel nebendran: „Guten Morgen Papi, es tut mir so leid, mir ist Dein Handy runtergefallen… Bitte sei nicht böse! Ich ruf dich später deswegen an! Sorry!!!“ Oh nein, dachte ich und machte mich mit meiner Frau auf die Suche nach meiner SIM-Karte, konnte sie aber nicht finden. Selbst im Mülleimer wurden wir nicht fündig. Nach einer Weile gaben wir das Suchen auf und meine Frau wollte die Zeitung aus dem Briefkasten holen. Sie öffnete die Schublade um den Briefkastenschlüssel herauszunehmen und siehe da, da lag mein Handy – völlig unversehrt. April, April, meine Tochter zerbrach ein baugleiches Modell und wir amüsieren uns noch heute köstlich darüber…
(Quelle: privat)




In der Schule

Zwei Lehrer stehen zusammen und unterhalten sich über Stadelheim (Gefängnis in München). Ein Schüler schnappt „Stadelheim“ auf und reagiert spontan: „Da war ich auch schon.“ Die beiden Lehrer überrascht: „Was, du warst im Gefängnis? Weswegen? Was hast Du angestellt?“ Schüler: „Mit meiner Konfi-Gruppe zur Besichtigung!“ (Quelle: privat)


Im Flugzeug

Bei einem Flug nach München konnten wir wegen eines schweren Gewitters nicht landen und mussten fast eine Stunde über der Stadt kreisen – was dank der starken Böen dem Gefühl einer Achterbahnfahrt sehr nahekam. Als wir schließlich unsanft gelandet waren, kam die Durchsage einer gutgelaunten Stewardess: „Ich habe eine gute Nachricht für alle Sparfüchse unter Ihnen: Sie sind heute zum normalen Flugpreis mehr als die doppelte Strecke geflogen.
(Quelle: Buch „Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt“
S. 119, ISBN 978-3-548-37326-3)



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